Warme Luft und Speicherwärme

Der Vorteil des Warmluftkachelofens liegt in der raschen Wärmeabgabe. Dazu wird die Raumluft über Umluftöffnungen im Ofensockel in den Ofenkörper geleitet. Dort streicht sie an dem heißen Heizeinsatz entlang, erhitzt sich und strömt als warme Luft über die oberen Warmluftgitter in den Raum zurück. Dieser Warmluftstrom sorgt für die rasche Erwärmung des Raumes. Mit Warmluftkanälen ausgerüstet, erwärmt der Warmluftkachelofen selbst entfernte Räume.

Damit nicht genug: Die Heizgase des Ofens geben ihre Engerie auf dem Weg zum Schornstein an die nachgeschalteten Heizgaszüge ab. Diese Heizgaszüge können aus metallischen Werkstoffen,
Schamotte oder anderen wärmespeichernden
mineralischen Baustoffen hergestellt sein.

Mit dem schönen Effekt, dass so der Warmluftkachelofen nicht nur rasch Warmluft erzeugt, sondern auch zu etwa 30% seiner Energie speichert. Diese Speicherwärme gibt er dann über den Ofenmantel als wohltuende Strahlungswärme ab.

Aufgrund seiner Konstruktion eignet sich der Warmluftkachelofen auch hervorragend für die Befeuerung mit Braunkohlebriketts, Heizöl oder Gas. Spezielle Heizeinsätze machen es möglich. Auf Wunsch übernimmt eine elektronische Steuereinheit die Regelung des Ofens.

Welche Gestaltungsfreiheit der Warmluftkachelofen ermöglicht, zeigen die Modelle in der Bildergalerie.

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